Bring Abwechslung in dein Wichsleben! Teil 2

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Nach dem 10000 Mal Wichsen soll es gelegentlich vorgekommen sein, dass sich Langeweile breit macht und man sich nach Abwechslung, alternativen Wichstechniken und neuen Reizen sehnt. Gerade erst letzte Woche wurde aus genau diesem Grund der erste Teil dieses Artikels auf dem Wichsenblog veröffentlicht – nun folgt Teil 2 (aufmerksame Wichsenblog-Leser erkennen die Ironie, und wissen, dass seit Teil 1 nun doch mehr als ein Jahr vergangen ist)! Frei nach dem  Wichsenblog-Motto “Von Wichsern für Wichser” seid ihr herzlich eingeladen, weitere Ideen für den guten Wichs per Kommentar zu hinterlassen.

Ohne Berührung abspritzen

Jeder kennt ihn: Den Point of no Return, kurz PONR, den Punkt, an dem du weißt, dass du unweigerlich abspritzen wirst. Nachdem ich ja zugegebenermaßen doch schon den ein oder anderen Schmutzfilm gesehen habe, vermag ich zu beurteilen, dass die meisten Männer nach diesem Punkt ähnlich wie ich handeln: für eine kurze Phase wird noch einmal richtig angegast, und dann stoßweise im Rhythmus des Orgasmus dem Schwanz entlang auf- und abgefahren. 1000x bewährt. Alternative Möglichkeit: Nach einer bestimmten Zeitpunkt den Dingen ihren Lauf lassen – so baut sich ein viel stärkeres “Druckgefühl” auf. Im Stehen ist es anders als im Sitzen oder liegen, weil dein Schwanz einen größeren Bewegungsfreiraum hat und durch das Sperma-Pumpen oder den Rückstoß oder was auch immer lustig herumspringt (und dein Säftchen wild im Raum verteilt, daher ist diese Variante eher in der Dusche zu empfehlen). Risiko: Dein Orgasmus könnte auch ungut sein, und gelingt nicht immer.

Orgasmus nur per Stimulation vom Schaft

Variation von Ohne Berührung abspritzen: Wenn du kurz vor dem PONR stehst, die Eichel nicht mehr stimulieren, sondern nur noch am unteren Teil des Schafts auf- und abfahren. Auch hier kann man das Gefühl genießen, dass der Schwanz gleich “platzt”, förmlich explodiert. Manchmal finde ich es geil, im richtigen Moment – wenn die ersten Spritzer kommen – dann doch wieder die Eichel mit sanften Berührungen zu liebkosen (am besten mit der zweiten Hand).

Die Spitze des Eisbergs

Noch eine Variante: Der Penisschaft wird verdeckt, z.B. mit einer Kartonrolle, so dass nur “die Spitze des Eisbergs” stimuliert werden kann. Eine Folter – irgendwann wird’s einem natürlich zu blöd, runter mit dem Ding und auf zur Erleichterung!

Die Fremde

Vom internationalen Experten Dr. John “JD” Dorian empfohlen: Die Fremde. Die Blutzufuhr zur Hand wird dazu durch geschickten Einsatz der Graviation zwischen deinem Körper und dem Planeten Erde abgeschnitten, bis sie taub, kalt und grauslich ist. Die Wartezeit kann man beispielsweise nutzen, einen ordentlichen Porno zu suchen und Vorarbeit leisten. Das Finale wird durch “unbekannte Hand” durchgeführt.

Gleitgel
Während es im beschnittenen Amerika offenbar üblich ist, auf externe Gleitmittel beim Wichsen zurückzugreifen, habe ich den Eindruck – korrigiert mich, wenn ich falsch liege -, dass hierzulande eher auf im Haushalt verfügbare Mittel wie etwa den Lusttropfen gesetzt wird. Dabei hat Gleitgel (Empfehlung: Silikon-Gleitgel) einen besonderen Reiz: Anfangs empfindungsmindernd – die Berührung wirkt nicht so intensiv -, nach einigem Rubbeln eher klebrig, verstärkend, ein anderes Gefühl eben – und daher durchaus als Abwechslung zur Wichsroutine geeignet.

Jerk-off Instructions

Vor ein paar Beiträgen habe ich mich noch über die absurde Suchanfrage lustig gemacht, aber dann wurde mir nach und nach klar, dass es sich dabei um eine Nische handelt: Es gibt Websites, auf denen man von den Damen der Schöpfung angewiesen wird, wie man zu wichsen hat – sozusagen eine Briese Dominanz oder das Teilen eines intimen Moments. Hier ein Beispiel für so eine Website – offen gestanden trifft das nicht meinen Geschmack, aber vielleicht findet ja der ein oder andere Gefallen daran und kannte es noch nicht. Ob es so etwas auch auf dem Deutschen Markt gibt, weiß ich nicht… Aber durchaus eine gute Gelegenheit, seine Englischkenntnisse zu verbessern.

Kommen ohne Abspritzen

Das klingt aufs erste natürlich absurd: Eigentlich wichst man doch genau, um abzuspritzen. Aber es geht auch anders: Man(n) kann lernen, einen richtigen Orgasmus zu haben, ohne abzuspritzen – und damit das Tor für weitere Orgasmen in einem kurzen Zeitraum zu öffnen. Ja, es gibt ihn, den multiplen Orgasmus beim Mann. Keine graue Theorie, ich habe es selbst erlebt. Das Orgasmus-Gefühl ist intensiv, und bringt Abwechslung zum normalen Orgasmus.
Der Haken: Es erfordert Training, bis man so weit ist. Und viel Geduld. Und den ein oder anderen vermiesten Orgasmus. Ein kurz gefasstes How to: Zwischen Hodensack und Arschloch – am so genannten Damm – sitzt der Musculus pubococcygeus oder einfacher PC-Muskel, der diverse lustige Funktionen hat, unter anderem kann man durch Anspannen im richtigen Moment unwillkürliche Kontraktionen der Prostata – das ist das, was man als “Abspritzen” kennt – verhindern. Bis du so weit bist, musst du konsequent ein hartes Training durchziehen – dazu in einem künftigen Beitrag mehr. Dieses Training lohnt sich nicht nur für dein Wichsleben, sondern dient auch der Freude etwaiger Sexualpartner, da du länger können wirst. Inzwischen sei auf das Buch Geheimwissen männlicher Orgasmus verwiesen, das etwas reißerisch und etwas in die Länge gezogen, aber auch eine gute Quelle ist.

Frauen schauen Pornos!

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Mal wieder Zeit für ein zeitraubendes Fundstück aus dem Internet:

“I mean, men get Jenna Jameson … And who’s the most famous male pornstar?” :-D

Fuck My Life

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Es gibt Tage an denen funktioniert scheinbar gar nichts. Und auch so manchem guten Tag passiert mal etwas ärgerliches oder unangenehmes. Ja das Leben hat wohl jedem schon das ein oder andere übel mitgespielt. Doch was für den einen durchwegs ärgerlich, kann für den anderen auch amüsant sein. Aus diesem Grund, und weil wohl so mancher das Bedürfnis hat seine üblen Erlebnisse auch mit anderen zu teilen, gibt es seit einiger Zeit das Portal fmylife.com – oder voll ausgesprochen fuck my life dot com.

Man jetzt über die Sinnhaftigkeit oder auch über den Anteil an erfundenen Geschichten streiten, aber nichts desto trotz finden sich einige lustige Anektoten darauf. Und solange die Geschichten halbwegs realistisch bleiben, können sie auch erfunden sein. Man hat ja schließlich Spass beim lesen. Und weil es außerdem noch eine Kategorie zu Sex etc. gibt, habe ich eine Auswahl an lustigen Geschichten zusammengetragen. Weiterlesen »

Intimrasur revisited: Erfahrungen mit Rasuröl

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Vor einiger Zeit habe ich meine Tipps für die Schamhaarentfernung zusammengefasst. Ich nehme alles zurück, denn ich habe – witzigerweise durch eine Empfehlung meines Vaters – einen neuen Favourite: Rasuröl. Weiterlesen »

Auf dem Weg zu Monstertitten: Sexy Cora verstorben

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Die Deutsche Pornodarstellerin Sexy Cora ist, wie ich gerade aus Medienberichten erfahren habe, vor zwei Tagen nach einer vermasselten Brustvergrößerung mit 23 Jahren gestorben. Davor hatte sie bereits 5 (!) Brustvergrößerungen.

Nachdem ich sie weder persönlich noch aus Anschauungsmaterial kannte, wird das hier kein Nachruf, sondern ein kurzes an den Kopf greifen: a) Was zum Geier ist in die Menschen gefahren, dass es zu dieser Allmachtsfantasie kommen konnte, sich selbst nach Belieben umgestalten zu lassen? Operationen (= rechtlich schwere Körperverletzung) schön und gut, aber durch welchen Marketinggag kam es zu dem Glauben, dass man das Risiko mal eben ignorieren kann? und b) Woher kommt das Zielpublikum für solche Monsterbrüste (Körbchengröße G)? Für mich und viele andere sehen sie einfach nur lustig aus, weitab von “attraktiv”. Und wieso gibt es Frauen, die sich ohne nicht attraktiv finden? Jenna Haze ist auch nicht zum Spaß erfolgreich geworden.

Hoffentlich ist dieser Vorfall wenigstens dazu gut, als abschreckendes Beispiel zu dienen, und schafft es nicht nur in die Medien, sondern in das Bewusstsein der Menschen.

Die schmackhaftesten Kondome

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Weihnachten naht – an diesem besonderen Abend möchte man(n) sich einen besonderen Blowjob gönnen. Um auf Nummer Sicher zu gehen, gibt’s hier die besten Kondom-Geschmacksrichtungen aus aller Welt! Denn es gibt mehr als nur die Durex-Fruchtkondome und das Gorgonzola-Original:

Knoblauch - falls eine Hexe an deinen Zauberstab will

Scotch - macht sie gefügig für alles weitere

Damit dein Würstchen nach Speck schmeckt: Das Bacon-Gleitmittel

Kaffee - der Blowjob am Morgen

Aloe Vera - zur Verschönerung der Mundschleimhaut

Vanille - auch für Veganerinnen geeignet

Schoko-Kondome - ein gutes Argument für einen Blowjob. Gibt's bei verwoehndich.de (klick auf's Bild!)

Bring Abwechslung in dein Wichsleben! Teil 1

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Geht man von den als durchaus realistisch anzunehmenden Werten aus, dass ein Mann sich im Schnitt zwei Mal am Tag einen von der Palme wedelt, und diese Freizeitbeschäftigung im Alter von spätestens 10 Jahren beginnt und mit frühestens 60 damit – weil er sich vielleicht kein Viagra checken möchte – aufhört, wichst er in seinem Leben 36525 Mal. Damit das nicht zu langweilig wird, sollte man sich früh genug überlegen: Wie kann man Abwechslung in sein Leben als Wichser bringen? Welche Variationsmöglichkeiten es gibt? Was gibt es Neues?
Nach weit mehr als 10 Jahren Wichserfahrung möchten wir nun im ersten Teil 5 mehr oder weniger ernst gemeinte Anregung weitergeben – und freuen uns natürlich auf eure mehr oder weniger ernst gemeinten Kommentare und eigene Anregungen, wie wir sie von der Wichsenblog-Gemeinde gewöhnt sind!

Aus eigener Kraft wichsen

Nie war es so leicht, an Pornos und Wichsvorlagen zu kommen, wie heute – während ich als 10-jähriger noch auf die Hilfe älterer Freunde angewiesen war, die für mich von einem gut gesinnten Zeitungsverkäufer ein Penthouse ergattern konnten, brauchen die 5-jährigen der nächsten Generation nur noch einen PC einschalten und Sex eingeben zu können – und wuppsi, steht ihre sexuelle Erziehung unter dem Stern der perversesten Köpfe der Industrie.
Vielleicht hast du dich schon einmal dabei erwischt, wie du aus Langeweile am PC saßt, und irgendwann – ganz sicher nur, um zu sehen, was es denn neues gibt! – auf der ein oder anderen eindeutigen Seite gelandet bist, und dann – da waren ja diese ganzen nackten Damen! – doch zum Schwanze greifen und dir einen runterholen musstest. Wenn man sich ehrlich ist, haben Pornos einen gewissen selbsterhaltenden Suchtfaktor. Ist doch kein Problem, denkst du dir vielleicht, wichse ich halt öfter, und das ist ja gut für die Prostata.
Meine Meinung: Ab und zu mal raus aus der Porno-Routine, Fantasiemaschine anwerfen – das beste Kino produziert noch immer dein Kopf, und belohnt dich mit einem intensiven Orgasmus! Deine Fantasie weiß noch immer am besten, was du willst ;-)

Self-Glory-Hole-ing

Den Begriff Glory Hole kennt eigentlich jeder ernstzunehmende Wichser, aber hier noch einmal zur Wiederholung: Ursprünglich waren das Löcher in Toilettenzwischenwänden, um anonym zu befriedigen/befriedigt zu werden. Inzwischen erfreuen sie sich in Pornos großer Beliebtheit: dabei wird der Mann auf völlig sexistische Weise auf seinen Schwanz reduziert, der aus einer Wand ragt, während die Frau wieder einmal im Mittelpunkt steht und sich an diesem unschuldigen Schwanz vergeht, der im Regelfall natürlich überhaupt keine Freude daran hat.
Ein Glory Hole für Zuhause ist schnell gebastelt: Ein großes Stück Karton reicht völlig aus, dann noch ein ausreichend großes Loch ausschneiden. Penis durch das Loch stecken, mit der Hand außen herum greifen, und schon kann die anonyme Begegnung zwischen Hand und Penis losgehen!
Nicht vergessen: Dabei sollte dich eigentlich mal eher niemand erwischen. Das ist schon recht krank.

Das Fleshlight

Man kann es nicht oft genug erwähnen: Für den einen unvorstellbar, seinen Schwanz in ein Plastikteil zu stecken, manch anderer kann es aus seinem Wichsleben nicht mehr wegdenken, und weiß schon gar nicht mehr, wie man sich mit der bloßen Hand einen ‘runterholt. Aber selbst wenn es dir auf’s erste komisch erscheint: Wenn du Abwechslung suchst, solltest du ernsthaft in Erwägung ziehen, dir etwas Neues zu gönnen und dir jedenfalls einmal unseren Erfahrungsbericht durchlesen!

Punktgenau abspritzen oder: Der Monsterstau

Für mich gibt es zwei grundlegende Arten zu wichsen: Den schnellen Zwischendurch-Wichs aus purer Notwendigkeit, und den Wichs, für den man sich Zeit nimmt – diese Art nenne ich auch gerne Genuss-Wichs. Auch dafür kann man sich unterschiedlich lange Zeit nehmen. Schon mal daran gedacht, das ganze Wochenende durchzuwichsen? Mit einer Bedingung: Abgespritzt wird erst am Sonntag um 18:00, dafür aber dann gründlich. Oder: jede Stunde nur 5 Minuten wichsen, aber der Orgasmus wird aufgehoben. Ersteres natürlich ein extremes Beispiel, aber das Prinzip ist klar: Sich selbst Regeln aufzuerlegen, kann eine geile Sache sein. Für eventuell auftretende Blue Balls übernimmt der Wichsenblog keine Verantwortung ;-)

Nervenkitzel (nicht) erwischt werden

Für alle mit einer halb-exhibitionistischen Ader: Nicht nur beim Sex, sondern auch beim Wichsen kann es einen besonderen Reiz ausmachen, sich in einer Situation zu befinden, in der man erwischt werden könnte – so habe ich in der Schule gewichst, in der U-Bahn, in der Uni, im Stiegenhaus, auf dem Dach, in den Büschen, sogar im verlassenen Büro. Meistens mit dem Ehrgeiz, es einfach gemacht zu haben, aber gelohnt hat es sich immer. Achte darauf, dass du ausreichend mit Taschentüchern (oder was auch immer du verwendest) ausgerüstet bist, und dass du in keine Situation kommst, in der du wirklich jemanden belästigst: das kann für beide unangenehm werden und im übelsten Fall rechtliche Konsequenzen haben, und dann werde ich leugnen, dich jemals dazu angestiftet zu haben ;-) Aber ernsthaft: Wenn ich jemanden beim Wichsen erwische, werde ich ihn in Ruhe weiter wichsen lassen, aber für Kinder/Jugendliche/zart besaitete Frauen/Omas/… sieht es schon wieder anders aus.

Noch nicht genug? Teil 2 folgt in Kürze!

Der neueste Porno mit Jenna Haze

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Holy cow, I’ve got a motherfucking erection. (is he singing?)

Now I’m going to tell you some shit I’m going to do to? you. (okay, uhm well I’m up for anything except…)

First, I’m going to eat you out, shove my cock into your mouth.

I’ll be to rough you’ll gag, ’cause I’m the opposite of a fag! (well that’s kinda offensive, but if you just stop singing)

Then, I stick it in your quim, where 12.000 men have been. (hey!)

Slide a finger in your shoot, and pray to god I don’t touch poop.

I’ll pull it out and jerk it off, you know they love to see that sauce, I’ll spread it on your eyes and tits, you’ll make a freaky face like this, or this, or this, or this…

Jenna? I still get paid right?

I’ll fuck my own hand, it’s all that I need, pretend is a pussy, Angelina Jolie’s or Beyonce’s

Selbstironie ist doch etwas Großartiges ;-)

Review von montanaexposed.com

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Inzwischen ist es schon ein Monat her, dass der Porno von Montana Fishburne, der Tochter des Schauspielers Laurence Fishburne, veröffentlicht wurde (siehe meine Posts hier und hier). Nun bin ich endlich dazu gekommen, ihre Seite Montana Exposed unter die Lupe zu nehmen. Eines gleich vorweg: Es war ein Abspritzerlebnis, und das gleich zwei Mal in kurzer Zeit – die Idee von dem Sex Tape geilt mich einfach ziemlich an, und gut aussehen tut sie sowieso.

Nun aber zu meinem Erfahrungsbericht:

Der Zugang zur Seite kostet € 29.95 pro Monat und ist damit im gehobeneren Pornoseiten-Preissegment. Technisch versierte Benutzer nehmen einen amerikanischen Proxy, denn dort kostet die Seite das selbe in Dollar. Auf’s erste natürlich etwas viel, aber neugierig (und geil) wie ich bin, musste ich das Video sehen.

Nach der schnellen Anmeldung (und Zahlung per Visa) ging’s schon ab in den Mitgliedsbereich, der ziemlich schlicht gestaltet ist: Ein Menü, Videos, Fotos, und der Bonusbereich. Um mich auf die Folter zu spannen, sah ich mir zuerst die Fotos durch. Und siehe da, ich, der kaum – das heißt eigentlich nie, kaum sage ich nur, um mir selbst einreden zu können, nicht pornosüchtig zu sein – zu Softcore wichst, bekam eine nach Berührung lechzende Errektion, die ich dann auch bis zum Erguss pflegen musste.

Dieses war der erste Streich, dachte ich mir. Wäre doch gelacht, wenn der zweite nicht gleich folgen würde! Im Videobereich warten zwei Tapes darauf, als Wichsvorlage verwendet zu werden. Das erste Video beginnt in einem Shopping Center, und zeigt eine mit kurzem Röckchen bekleidete Montana Fishburne, die gleich in einem Auto ordentlich befriedigt werden wird. Kaum bei Minute 3, squirtet sie direkt in die Kamera. Linse frisch geputzt geht’s weiter zum Blasen und Ficken im und vor dem Auto, und gegen Ende wird wieder geblasen. Ich freute mich schon auf einen ordentlichen Facial, als hörbar wurde, dass – den Schwanz tief in Montanas Mund – der männliche Part bald kommen wird. Und dann die Enttäuschung für mich als Facialisten: Er spritzt ihr die Titten voll.

Aber immerhin hat das Video gereicht, um meinen Willi wieder auf Touren zu bringen, quasi auf’s zweite Video vorzubereiten. In Paris Hilton-Manier beginnt es im Bad, wo Montana ihren wohlgeformten runden Arsch und ihre prallen Brüste präsentiert. Aber schon bald geht’s härter zu Sache: Der Schwanz muss wieder in den Mund, und dann wird sie von hinten auf einem Couchtisch durchgefickt, auf einer Couch, und dann im Bett (die ständigen Ortswechsel wären mir viel zu anstrengend!), schlussendlich in Missionarsstellung – und dann sieht man ihr schon an, dass sie’s gleich ins Gesicht bekommt, die Vorfreude steigt. Noch ein, zwei Mal zögert er es kurz hinaus, und dann rutscht sie hastig brav auf die Knie, so wie es sich gehört, und lässt sich in den offenen Mund und ins Gesicht wichsen. Aaah, genau gleichzeitig gekommen. Und wie.

Dann die Ernüchterung: Für diese zwei Orgasmen habe ich gerade jeweils 15 Euro investiert? Fühlt sich komisch an, aber hat sich auch irgendwie gelohnt. Aber halt, sagte der weniger vom Wichsen eingenommene rationale Teil meines Hirns, da gab’s ja noch den Bonusbereich. Schauen wir da doch mal hinein. Neben den für mich weniger interessanten anderen Celebrity-Sites, bekommt man so nebenbei auch noch Vollzugang zur Vivid-Seite. Gratis-Tubes hin oder her, die Seite ist extrem professionell gemacht, nervt nicht mit Werbung, die Streams streamen flüssig, die Qualität ist um einiges besser – sowohl hinsichtlich der Auflösung, als auch inhaltlich. Quasi Pornos in Hollywood-Qualität. Ich bin zwar bislang überzeugter Gratisseiten-Nutzer, aber die werde ich im Zukunft wohl hauptsächlich nutzen, wenn’s mal Zeit für einen Amateurporno ist. Auch wenn ich sehr geizig bin, seit meiner Anmeldung habe ich mich fast täglich dort “umgesehen”, und bekommen, was ich wollte – das muss es mir halt wert sein?! Ein Monat bin ich einmal daran “gebunden”, und dann mal sehen, ob ich mich von meinem Luxus trennen kann ;-)

Montana Fishburne: Video jetzt veröffentlicht

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Vor ein paar Tagen habe ich ja berichtet, dass Montana Fishburne, die Tochter von Laurence Fishburne, einen Porno veröffentlicht. Nun ist es endlich so weit. Für die, die gar nicht weiter lesen wollen: Die offizielle Seite von dem Sex-Tape findet ihr hier.

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