Die Kamera – der stillschweigende Beobachter

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Natürlich – als heterosexuell orientierter Mann will man nur unter äußerst seltenen Umständen (genauer gesagt fallen mir keine ein) einen Typen sehen, der sich einen wichst. Oder? Du kannst es ja gleich einmal ausprobieren, und dir einen der unzählichen CameraBoys ansehen – glaub mir, du wirst es nicht vergessen! Wie aber sieht es umgekehrt aus? Schon einmal daran gedacht, dich selbst beim Wichsen aufzunehmen? Weiterlesen »

Frenulotomie Teil 3: 3 Monate später

Frenulektomie 23 Kommentare »

In den Teilen 1 und 2 habe ich berichtet, warum ich meinem Penis eine Frenulotomie antun musste, wie der Eingriff verlaufen ist und wie der erste Sex war. Nun, 3 Monate später, wird es Zeit, den aktuellen Zustand zu präsentieren! Mit dem Klick auf Weiterlesen erklärst du dich bereit, Bilder von meinem Schwanz anzusehen. Weiterlesen »

Die Spuren der Pornoseiten

Wichsen allgemein 3 Kommentare »

Dieses Problem betrifft doch alle Wichser gleichermaßen, ob jung oder alt, pubertierender 14-Jähriger oder sorgenvoller Familienvater: Der Weg zu brauchbaren Wichsvorlagen führt heutzutage fast zwangsweise ins Internet, und war man einmal dort, hinterlässt dies Spuren am PC. Und dann gibt es neben dem “echten” beim Wichsen erwischt werden (vgl. unser 2-teiliges Kompendium zu diesem Thema) die zweite Horrorvision eines Wichsers: Man nimmt das eigene Notebook zu einer Präsentation vor mehreren hundert Kollegen und potentiellen Auftraggeber, öffnet den Browser, und rechts oben findet sich in der Suchzeile der zuletzt eingegebene Suchbegriff “Shyla Styles Anal”. Peinlich und obendrein das Arbeitsverhältnis belastend.

Bislang löschte man manuell die History und andere Daten, wenn man dem entkommen wollte; vor einigerzeit wurde in die marktführenden Browser ein Feature eingebaut, um mit einem Klick alle privaten Daten zu löschen. Der Nachteil: Man löscht alle Daten. Und dies, abgesehen davon, dass der Verlauf nützlich sein kann, erweckt den Verdacht, dass jemand etwas zu verstecken hat.

Deshalb hat sich der Wichsenblog folgende Lösung überlegt: Man nimmt einen handelsüblichen USB-Speicherstick, 1GB müsste reichen. Auf diesen kopiert man Firefox Portable von Portableapps (googeln – kostenlos erhältlich), eine spezielle Version von Firefox, die sich nicht ins System integriert, sondern in dem Verzeichnis bleibt, in der sie gespeichert wurde. Im Klartext: Kommt Firefox Portable auf einen USB-Stick und führt man es von dort aus, bleiben auch alle privaten Daten auf dem Stick. Und den Stick, mit deinen Porno-Favoriten und deinem Porno-Verlauf, trägst du einfach bei dir


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