Der neueste Porno mit Jenna Haze

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Holy cow, I’ve got a motherfucking erection. (is he singing?)

Now I’m going to tell you some shit I’m going to do to? you. (okay, uhm well I’m up for anything except…)

First, I’m going to eat you out, shove my cock into your mouth.

I’ll be to rough you’ll gag, ’cause I’m the opposite of a fag! (well that’s kinda offensive, but if you just stop singing)

Then, I stick it in your quim, where 12.000 men have been. (hey!)

Slide a finger in your shoot, and pray to god I don’t touch poop.

I’ll pull it out and jerk it off, you know they love to see that sauce, I’ll spread it on your eyes and tits, you’ll make a freaky face like this, or this, or this, or this…

Jenna? I still get paid right?

I’ll fuck my own hand, it’s all that I need, pretend is a pussy, Angelina Jolie’s or Beyonce’s

Selbstironie ist doch etwas Großartiges 😉

Review von montanaexposed.com

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Inzwischen ist es schon ein Monat her, dass der Porno von Montana Fishburne, der Tochter des Schauspielers Laurence Fishburne, veröffentlicht wurde (siehe meine Posts hier und hier). Nun bin ich endlich dazu gekommen, ihre Seite Montana Exposed unter die Lupe zu nehmen. Eines gleich vorweg: Es war ein Abspritzerlebnis, und das gleich zwei Mal in kurzer Zeit – die Idee von dem Sex Tape geilt mich einfach ziemlich an, und gut aussehen tut sie sowieso.

Nun aber zu meinem Erfahrungsbericht:

Der Zugang zur Seite kostet € 29.95 pro Monat und ist damit im gehobeneren Pornoseiten-Preissegment. Technisch versierte Benutzer nehmen einen amerikanischen Proxy, denn dort kostet die Seite das selbe in Dollar. Auf’s erste natürlich etwas viel, aber neugierig (und geil) wie ich bin, musste ich das Video sehen.

Nach der schnellen Anmeldung (und Zahlung per Visa) ging’s schon ab in den Mitgliedsbereich, der ziemlich schlicht gestaltet ist: Ein Menü, Videos, Fotos, und der Bonusbereich. Um mich auf die Folter zu spannen, sah ich mir zuerst die Fotos durch. Und siehe da, ich, der kaum – das heißt eigentlich nie, kaum sage ich nur, um mir selbst einreden zu können, nicht pornosüchtig zu sein – zu Softcore wichst, bekam eine nach Berührung lechzende Errektion, die ich dann auch bis zum Erguss pflegen musste.

Dieses war der erste Streich, dachte ich mir. Wäre doch gelacht, wenn der zweite nicht gleich folgen würde! Im Videobereich warten zwei Tapes darauf, als Wichsvorlage verwendet zu werden. Das erste Video beginnt in einem Shopping Center, und zeigt eine mit kurzem Röckchen bekleidete Montana Fishburne, die gleich in einem Auto ordentlich befriedigt werden wird. Kaum bei Minute 3, squirtet sie direkt in die Kamera. Linse frisch geputzt geht’s weiter zum Blasen und Ficken im und vor dem Auto, und gegen Ende wird wieder geblasen. Ich freute mich schon auf einen ordentlichen Facial, als hörbar wurde, dass – den Schwanz tief in Montanas Mund – der männliche Part bald kommen wird. Und dann die Enttäuschung für mich als Facialisten: Er spritzt ihr die Titten voll.

Aber immerhin hat das Video gereicht, um meinen Willi wieder auf Touren zu bringen, quasi auf’s zweite Video vorzubereiten. In Paris Hilton-Manier beginnt es im Bad, wo Montana ihren wohlgeformten runden Arsch und ihre prallen Brüste präsentiert. Aber schon bald geht’s härter zu Sache: Der Schwanz muss wieder in den Mund, und dann wird sie von hinten auf einem Couchtisch durchgefickt, auf einer Couch, und dann im Bett (die ständigen Ortswechsel wären mir viel zu anstrengend!), schlussendlich in Missionarsstellung – und dann sieht man ihr schon an, dass sie’s gleich ins Gesicht bekommt, die Vorfreude steigt. Noch ein, zwei Mal zögert er es kurz hinaus, und dann rutscht sie hastig brav auf die Knie, so wie es sich gehört, und lässt sich in den offenen Mund und ins Gesicht wichsen. Aaah, genau gleichzeitig gekommen. Und wie.

Dann die Ernüchterung: Für diese zwei Orgasmen habe ich gerade jeweils 15 Euro investiert? Fühlt sich komisch an, aber hat sich auch irgendwie gelohnt. Aber halt, sagte der weniger vom Wichsen eingenommene rationale Teil meines Hirns, da gab’s ja noch den Bonusbereich. Schauen wir da doch mal hinein. Neben den für mich weniger interessanten anderen Celebrity-Sites, bekommt man so nebenbei auch noch Vollzugang zur Vivid-Seite. Gratis-Tubes hin oder her, die Seite ist extrem professionell gemacht, nervt nicht mit Werbung, die Streams streamen flüssig, die Qualität ist um einiges besser – sowohl hinsichtlich der Auflösung, als auch inhaltlich. Quasi Pornos in Hollywood-Qualität. Ich bin zwar bislang überzeugter Gratisseiten-Nutzer, aber die werde ich im Zukunft wohl hauptsächlich nutzen, wenn’s mal Zeit für einen Amateurporno ist. Auch wenn ich sehr geizig bin, seit meiner Anmeldung habe ich mich fast täglich dort “umgesehen”, und bekommen, was ich wollte – das muss es mir halt wert sein?! Ein Monat bin ich einmal daran “gebunden”, und dann mal sehen, ob ich mich von meinem Luxus trennen kann 😉


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