Bring Abwechslung in dein Wichsleben! Teil 1

Creative Wichsing, Wichsen allgemein 13 Kommentare »

Geht man von den als durchaus realistisch anzunehmenden Werten aus, dass ein Mann sich im Schnitt zwei Mal am Tag einen von der Palme wedelt, und diese Freizeitbeschäftigung im Alter von spätestens 10 Jahren beginnt und mit frühestens 60 damit – weil er sich vielleicht kein Viagra checken möchte – aufhört, wichst er in seinem Leben 36525 Mal. Damit das nicht zu langweilig wird, sollte man sich früh genug überlegen: Wie kann man Abwechslung in sein Leben als Wichser bringen? Welche Variationsmöglichkeiten es gibt? Was gibt es Neues?
Nach weit mehr als 10 Jahren Wichserfahrung möchten wir nun im ersten Teil 5 mehr oder weniger ernst gemeinte Anregung weitergeben – und freuen uns natürlich auf eure mehr oder weniger ernst gemeinten Kommentare und eigene Anregungen, wie wir sie von der Wichsenblog-Gemeinde gewöhnt sind!

Aus eigener Kraft wichsen

Nie war es so leicht, an Pornos und Wichsvorlagen zu kommen, wie heute – während ich als 10-jähriger noch auf die Hilfe älterer Freunde angewiesen war, die für mich von einem gut gesinnten Zeitungsverkäufer ein Penthouse ergattern konnten, brauchen die 5-jährigen der nächsten Generation nur noch einen PC einschalten und Sex eingeben zu können – und wuppsi, steht ihre sexuelle Erziehung unter dem Stern der perversesten Köpfe der Industrie.
Vielleicht hast du dich schon einmal dabei erwischt, wie du aus Langeweile am PC saßt, und irgendwann – ganz sicher nur, um zu sehen, was es denn neues gibt! – auf der ein oder anderen eindeutigen Seite gelandet bist, und dann – da waren ja diese ganzen nackten Damen! – doch zum Schwanze greifen und dir einen runterholen musstest. Wenn man sich ehrlich ist, haben Pornos einen gewissen selbsterhaltenden Suchtfaktor. Ist doch kein Problem, denkst du dir vielleicht, wichse ich halt öfter, und das ist ja gut für die Prostata.
Meine Meinung: Ab und zu mal raus aus der Porno-Routine, Fantasiemaschine anwerfen – das beste Kino produziert noch immer dein Kopf, und belohnt dich mit einem intensiven Orgasmus! Deine Fantasie weiß noch immer am besten, was du willst 😉

Self-Glory-Hole-ing

Den Begriff Glory Hole kennt eigentlich jeder ernstzunehmende Wichser, aber hier noch einmal zur Wiederholung: Ursprünglich waren das Löcher in Toilettenzwischenwänden, um anonym zu befriedigen/befriedigt zu werden. Inzwischen erfreuen sie sich in Pornos großer Beliebtheit: dabei wird der Mann auf völlig sexistische Weise auf seinen Schwanz reduziert, der aus einer Wand ragt, während die Frau wieder einmal im Mittelpunkt steht und sich an diesem unschuldigen Schwanz vergeht, der im Regelfall natürlich überhaupt keine Freude daran hat.
Ein Glory Hole für Zuhause ist schnell gebastelt: Ein großes Stück Karton reicht völlig aus, dann noch ein ausreichend großes Loch ausschneiden. Penis durch das Loch stecken, mit der Hand außen herum greifen, und schon kann die anonyme Begegnung zwischen Hand und Penis losgehen!
Nicht vergessen: Dabei sollte dich eigentlich mal eher niemand erwischen. Das ist schon recht krank.

Das Fleshlight

Man kann es nicht oft genug erwähnen: Für den einen unvorstellbar, seinen Schwanz in ein Plastikteil zu stecken, manch anderer kann es aus seinem Wichsleben nicht mehr wegdenken, und weiß schon gar nicht mehr, wie man sich mit der bloßen Hand einen ‘runterholt. Aber selbst wenn es dir auf’s erste komisch erscheint: Wenn du Abwechslung suchst, solltest du ernsthaft in Erwägung ziehen, dir etwas Neues zu gönnen und dir jedenfalls einmal unseren Erfahrungsbericht durchlesen!

Punktgenau abspritzen oder: Der Monsterstau

Für mich gibt es zwei grundlegende Arten zu wichsen: Den schnellen Zwischendurch-Wichs aus purer Notwendigkeit, und den Wichs, für den man sich Zeit nimmt – diese Art nenne ich auch gerne Genuss-Wichs. Auch dafür kann man sich unterschiedlich lange Zeit nehmen. Schon mal daran gedacht, das ganze Wochenende durchzuwichsen? Mit einer Bedingung: Abgespritzt wird erst am Sonntag um 18:00, dafür aber dann gründlich. Oder: jede Stunde nur 5 Minuten wichsen, aber der Orgasmus wird aufgehoben. Ersteres natürlich ein extremes Beispiel, aber das Prinzip ist klar: Sich selbst Regeln aufzuerlegen, kann eine geile Sache sein. Für eventuell auftretende Blue Balls übernimmt der Wichsenblog keine Verantwortung 😉

Nervenkitzel (nicht) erwischt werden

Für alle mit einer halb-exhibitionistischen Ader: Nicht nur beim Sex, sondern auch beim Wichsen kann es einen besonderen Reiz ausmachen, sich in einer Situation zu befinden, in der man erwischt werden könnte – so habe ich in der Schule gewichst, in der U-Bahn, in der Uni, im Stiegenhaus, auf dem Dach, in den Büschen, sogar im verlassenen Büro. Meistens mit dem Ehrgeiz, es einfach gemacht zu haben, aber gelohnt hat es sich immer. Achte darauf, dass du ausreichend mit Taschentüchern (oder was auch immer du verwendest) ausgerüstet bist, und dass du in keine Situation kommst, in der du wirklich jemanden belästigst: das kann für beide unangenehm werden und im übelsten Fall rechtliche Konsequenzen haben, und dann werde ich leugnen, dich jemals dazu angestiftet zu haben 😉 Aber ernsthaft: Wenn ich jemanden beim Wichsen erwische, werde ich ihn in Ruhe weiter wichsen lassen, aber für Kinder/Jugendliche/zart besaitete Frauen/Omas/… sieht es schon wieder anders aus.

Noch nicht genug? Teil 2 folgt in Kürze!


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