Wichsenblog - Wichsen für Wichser

Wer ist der älteste Pornostar der Welt?

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Wer ist eigentlich der älteste Pornostar der Welt? Und damit meine ich männliche Pornodarsteller – bei Omas, die ihre verschimmelte Vagina durchnudeln lassen, da meldet sich der Inhalt meines Magens zum sofortigen Antritt. Man muss ja nicht alles verstehen!

Dave Cummings

Bislang dachte ich, Dave Cummings, der, geboren 1940, heuer seinen 70. Geburtstag feiert, ist der älteste aktive männliche Darsteller. Erst im stolzen Alter von 55 Jahren drehte er seinen ersten Porno, nachdem er den Großteil seines bisherigen Lebens in der Army verbracht hat. Heute listet die IMDB über 100 Filme, an denen er als Darsteller mitgewirkt hat – und da zählen für das Internet gedrehte Szenen nicht dazu -, weiters ist er als Regisseur und Produzent aktiv und hat sogar seine eigene Website: DaveCummings.com. Viele kennen ihn wahrscheinlich “vom Sehen” aus diversen Filmchen (z.B. der Cuckolding-Serie Screw My Wife), ohne den Namen direkt zuzuordnen.

Shigeo Tokuda

Shigeo Tokuda, Japans ältester Pornostar

Aber in Japan, dem Land der wohl absurdesten Fetische und sexuellen Abarten, wird natürlich alles eine Stufe weiter getrieben. Der Rekordhalter Shigeo Tokuda ist 1934 geboren und toppt Dave Cummings um 6 Jahre, wirkt aber deutlich gebrächlicher. Nach seiner Pensionierung hatte er nichts zu tun und drehte über 350 Szenen. Glaubt man folgenden Video, sind Pornos mit alten Säcken in Japan eine wachstende Branche, da die Menschen in Japan besonders alt werden – und aus lauter Langeweile im Altersheim wird natürlich gewichst. Deshalb sollen die Alter Sack-Pornos auch gezielt dort vertrieben werden – aber seht selbst:

Avatar goes Wichsvorlage

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Inzwischen hat James Camerons Avatar ja Titanic überholt und es zum Film mit dem höchsten Einspielergebnis geschafft. Klar, dass es da nur eine Frage der Zeit war, bis die Porno-Industrie am Kuchen mitschneiden möchte und die ersten Avatar-Pornos produziert werden!

Avatar-Blowjob

Avatar Porno

Avatar-Sexszene

Die Top-10 Fehler, die Pornoproduzenten machen

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Eigentlich müsste der Titel lauten: Die Top-10 Fehler, die Pornoproduzenten machen, die für meinen (durchaus erlesenen!) Porno-Geschmack passende Filmchen produzieren. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden… Wie dem auch sei, hier 10 Punkte, die mich beim Ansehen einer Wichsvorlage kopfschüttelnd zu nur einem Gedanken bringen: “Nicht schon wieder!” – und das, obwohl ich eigentlich wichsen will. Frauen würden jetzt vermutlich schreiben, ihnen fehlt eine kleine Situation, mehr Romantik, weniger Rammeln. Aber ich bin ein Mann. Ich konzentriere mich auf harte technische Fakten, die es zu beachten gilt.

10. Das Warten auf das Sperma

Audrey Bitoni

Vermutlich bin ich nicht der einzige, der eine gewisse Faszination für Cumshots entwickelt hat – denn inzwischen endet fast jede Porno-Szene mit dem Ergötzen an der unterschiedlich gestalteten Verteilung des männlichen Ejakulats, so absurd das auch sein mag. Als Zuschauer gewöhnt man sich eben an alles. Üblicherweise gestaltet es sich so, dass die weibliche Darstellerin darniederkniet, lustvoll auf den Saft wartet, den sie aus dem Penis ihres Film-Partners schüttelt oder der vom männlichen Darsteller in Eigenregie erarbeitet wird. So weit, so gut – wie gesagt, man gewöhnt sich an alles.

Übel wird’s, wenn es so abläuft: Hastig zieht der Mann seinen Penis aus dem Loch – in welchem auch immer er gerade gewesen ist – scheinbar, weil er es eilig hat, abzuspritzen. Scheinbar. Denn in Wahrheit folgt ein Schnitt auf oben beschriebes Szenario, in welchem die Dame auf den Knien die Zunge krampfhaft in freudiger Erwartung der Suppe ungeborener Kinder entgegenreckt, während er an seinem Penis reibt. Eine Minute. Zwei Minuten. Sie findet’s noch immer extrem geil, entnimmt man ihrem Stöhnen.

Eine ähnliche Unart ist es, aus irgendeiner exotischen Stellung direkt zum Cumshot zu schneiden – wie soll man das denn bitte koordinieren?!

9. Übertriebenes Stöhnen

Ja, ich nehme es als Messkriterium meiner Fickkunst: Das Kreischen meiner Freundin. Auch in Pornos kann Stöhnen sinnvoll als Indikator für “die wird gerne gefickt” eingesetzt werden. Verdächtig wird’s aber, wenn sie mit ihrem Stimmchen die Wände zum Zittern bringt, obwohl der nächste Penis mindestens noch ganze 10cm von ihrer Vagina entfernt ist. Bitte, schont meine Lautsprecher.

8. Im Hintergrund: Rammstein, Britney Spears & co

Eng zusammenhängend mit dem vorigen Punkt: Zwar ist zu lautes, durchgängiges Stöhnen nervig, das heißt aber noch lange nicht, dass die Szene mit Hardcore-Techno, Britney Spears oder Hardrock hinterlegt werden sollte, oder in manchen Fällen vollständig überdeckt. Da ist man ja nicht mehr live dabei!

7. Grindige Typen

The Minion

The Minion

Dem männlichen Teil im Porno eine zu große Rolle beizumessen, würde mich wohl ins schwule Eck befördern. Aber was ich will, ist ganz einfach: Einen Typen, den man nicht bemerkt, der aber da ist (sonst könnte ich gleich Lesbenpornos schauen). Ich will keinen fetten hässlichen behaarten Affen. Ich will kein Testosteronmonster. Ich will nicht die hin- und herschwankenden fettigen Locken des Typen betrachten müssen. Und irgendwie wäre es schön, wenn der Frau nicht ganz graust.

6. Strap On-Dildos

Vermutlich scheiden sich hier die Geister. Gerade bei Lesben-Pornos findet man sie oft: Strap on-Dildos, also Schwänze zum Umschnallen. Nun ist es aber so, dass ich Frauen gerade deshalb attraktiv finden, weil sie keinen Schwanz haben. Bitte, verschont mich mit künstlich erzeugten Trannies. Die alleine sind schon Albtraum genug (Schon einmal darauf reingefallen? Hässlich! Aber die Geschlechtsumwandlung funktioniert immer besser…)

5. Gefälschtes Sperma & Schwänze aus Plastik

Ich will hier niemandem die Illusion rauben, aber ein geschultes Auge – ich will gar nicht wissen wie viele Schwänze schon über meinen Bildschirm geflackert sind – erkennt einen echten Penis. Und ja, Schwarze haben nun einmal dezent größere Penise als kleinwüchsige Asiaten. Aber das hier, das ist ein Plastik-Schwanz:

insane

In letzter Zeit wimmelt es förmlich von solchen Seiten (das Bild stammt von InsaneCockBrothas.com). Wer braucht das bitte? Noch mal im Klartext: Da versteckt ein Typ, ausgestattet mit einem echten Penis, selbigen hinter einem schlechten Plastikimmitat, hält dieses verkrampft an seinen Körper, während irgendeine Darstellerin am Plastik herumnuckelt und alle so tun, als wäre das geil. Teilweise sind diese Dinger mit raffinierten Mechanismen ausgestattet, die auf Knopfdruck zu einem 5-Liter-Cumshot führen, der das Gesicht verpickt.

Was mich zum nächsten bringt: Fake-Cumshots. Nun, ein Porno ohne Cumshot scheint ja kein Porno mehr zu sein; viele Seiten stellen lange Vorschauclips ins Netz, aus denen sie bewusst den Cumshot hinausschneiden, weil sie wissen, dass genau dieser Teil am meisten verlangt wird. Was tun, wenn der Cumshot misslungen ist? Der kluge Produzent nimmt eine Flasche Pina Colada, mischt noch etwas daran herum, und erstellt damit den Cumshot: z.B. hat sie die fertige Ladung bereits im Mund, und lässt sie herausrinnen, wenn er “kommt”. Oder, auf Fotos, wird künstlich eine Sauerei erzeugt. Mit oft sehr mangelndem Erfolg…

4. The bigger, the better?

Shyle Stylez und ihre Monstertitten

Shyle Stylez und ihre Monstertitten

Man kann es nicht leugnen: Der Trend bei den Pornostars –  das zeigt auch der Beitrag Die beliebtesten Wichsvorlagen 2008 – geht hin zu großen Titten und gepimptem Äußeren. Ist das Rezept des Erfolgs wirklich so einfach? Mehr Plastik, mehr Zuseher, mehr Geld? Für mich heißt es keep it natural. Klar, es ist ein Porno, und träumen will man von etwas Perfektem (oder vom Girl next door, je nachdem). Aber wenn ein Porno-Star aussieht wie eine schlechte Comic-Figur, geht das für mich etwas zu weit – wer weiß, ob ihre künftigen Rückenschmerzen aus dem Bildschirm auf mich übertragen werden?!

Auch unfair sind natürlich schlecht gemachte Brüste – aber natürlich versteht man, dass ein Schönheitschirurg mit einer Hand nicht so gut arbeiten kann…

3. Extreme Nahaufnahmen

Schon klar, es muss bewiesen werden, dass alles echt ist und auch wirklich das männliche Geschlechtsorgan in die Frau eindringt. Aber speziell in Zeiten von Porno in HD verstehe ich nicht, warum man so nahe auf die Geschlechtsorgane der Darsteller zoomen muss, dass das unausgewischte Arschloch oder ein schlecht rasierter Schamhaarstoppel den Bildschirm füllen. Sex hat seine Ästhetik im Ganzen, und nichts ist schärfer als die Gesamtheit einer Frau, die ihn so richtig genießt – und das gibt’s auch in Pornos (ui, hoffentlich liest das nicht Frau Schwarzer).

2. Der Arsch des Typen bildschirmfüllend

Wieder ein Artverwandter des vorigen Problems: Manche Kameramänner kapieren’s einfach nicht, dass die Perspektive, die sie gewählt haben, zwar den Arsch des Mannes ins rechte Licht rücken, das ganze aber weniger als Wichsvorlage geeignet ist. Absolutes No go ist dabei der Blick auf seinen unrasierten Anus. Eine typische Situation: Das Paar fickt in der Missionarsstellung; dem Kameramann wird fad, schließlich hat er technisch bedingt während der letzten 5 Minuten den hin- und herwackelnden Fuß der Frau gefilmt, und im Hintergrund auch den eigentlichen sexuellen Akt. Er versucht, eine Nahaufnahme von der Vagina zu filmen. Unweigerlich wabbelt im Sekundentakt der Arsch des Mannes ins Bild! Fehler!

1. Das Gesicht des abspritzenden Typen

Fast hätte ich diesen Punkt ja mit dem vorigen zusammengelegt. Es hat sich bei mir eingebürgert, meinen Orgasmus mit dem Cumshot zeitlich zu koordinieren – schließlich stellt dieser den Höhepunkt der Szene dar (Wortwitz!). Umso nerviger ist es, wenn der gewitzte Videobearbeiter haarscharf vor dem eigentlichen Cumshot das lustverzerrte Gesicht des Mannes in Großaufnahme ins Bild bringt, und am besten gleich anschließend noch einmal. Was passiert? Man benutzt ungewollt das Gesicht eines abspritzenden Typen als Wichsvorlage – Nein Danke! Hatte ich gesagt, man gewöhnt sich an alles? Hoffentlich nicht…

So viel zu mir! Was sind eure No Gos?

Fehlt dir noch ein Weihnachtsgeschenk?

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Ein Blick auf den Kalender verrät: Nächsten Sonntag ist bereits der 3. Advent, Weihnachten kommt mit großen Schritten näher (um dann, gottseidank, für ein Jahr wieder abgehakt zu sein). Geschenke? Panik! Insbesondere bei Kindern weiß man nie, was man schenken soll, schließlich kennt man sie kaum, aber ein enttäuschtes Gesicht möchte man dann doch nicht verursachen. Man will dabei aber noch mit dem Trend der Zeit gehen, und nachdem die YouPorn-Generation heute bereits im ausgereiften Alter von 5 Jahren wilde Bukakkeparties feiert, freuen sich die Erziehungsberechtigten sicherlich, wenn man schon früh zur Aufklärung ihrer Sprösslinge beiträgt…

Nur gut, dass Amazon (leider nur in der .com-Version) da das passende Ausmalbuch bereithält:

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Für die des Englischen nicht ganz zu mächtigen: Cunt ist ein nett gemeinter Ausdruck für das weibliche Geschlechtsorgan, etwa auf dem Niveau von "Fut" oder "Fotze"

Das Buch wurde in der ersten Auflage bereits 1975 veröffentlicht. Bei Google Books gibt es eine kleine Vorschau – mit den “Mösen wirklicher Frauen” (aus dem Vorwort).

Die Kamera – der stillschweigende Beobachter

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Natürlich – als heterosexuell orientierter Mann will man nur unter äußerst seltenen Umständen (genauer gesagt fallen mir keine ein) einen Typen sehen, der sich einen wichst. Oder? Du kannst es ja gleich einmal ausprobieren, und dir einen der unzählichen CameraBoys ansehen – glaub mir, du wirst es nicht vergessen! Wie aber sieht es umgekehrt aus? Schon einmal daran gedacht, dich selbst beim Wichsen aufzunehmen? Weiterlesen »

Frenulotomie Teil 3: 3 Monate später

Frenulektomie 23 Kommentare »

In den Teilen 1 und 2 habe ich berichtet, warum ich meinem Penis eine Frenulotomie antun musste, wie der Eingriff verlaufen ist und wie der erste Sex war. Nun, 3 Monate später, wird es Zeit, den aktuellen Zustand zu präsentieren! Mit dem Klick auf Weiterlesen erklärst du dich bereit, Bilder von meinem Schwanz anzusehen. Weiterlesen »

Die Spuren der Pornoseiten

Wichsen allgemein 3 Kommentare »

Dieses Problem betrifft doch alle Wichser gleichermaßen, ob jung oder alt, pubertierender 14-Jähriger oder sorgenvoller Familienvater: Der Weg zu brauchbaren Wichsvorlagen führt heutzutage fast zwangsweise ins Internet, und war man einmal dort, hinterlässt dies Spuren am PC. Und dann gibt es neben dem “echten” beim Wichsen erwischt werden (vgl. unser 2-teiliges Kompendium zu diesem Thema) die zweite Horrorvision eines Wichsers: Man nimmt das eigene Notebook zu einer Präsentation vor mehreren hundert Kollegen und potentiellen Auftraggeber, öffnet den Browser, und rechts oben findet sich in der Suchzeile der zuletzt eingegebene Suchbegriff “Shyla Styles Anal”. Peinlich und obendrein das Arbeitsverhältnis belastend.

Bislang löschte man manuell die History und andere Daten, wenn man dem entkommen wollte; vor einigerzeit wurde in die marktführenden Browser ein Feature eingebaut, um mit einem Klick alle privaten Daten zu löschen. Der Nachteil: Man löscht alle Daten. Und dies, abgesehen davon, dass der Verlauf nützlich sein kann, erweckt den Verdacht, dass jemand etwas zu verstecken hat.

Deshalb hat sich der Wichsenblog folgende Lösung überlegt: Man nimmt einen handelsüblichen USB-Speicherstick, 1GB müsste reichen. Auf diesen kopiert man Firefox Portable von Portableapps (googeln – kostenlos erhältlich), eine spezielle Version von Firefox, die sich nicht ins System integriert, sondern in dem Verzeichnis bleibt, in der sie gespeichert wurde. Im Klartext: Kommt Firefox Portable auf einen USB-Stick und führt man es von dort aus, bleiben auch alle privaten Daten auf dem Stick. Und den Stick, mit deinen Porno-Favoriten und deinem Porno-Verlauf, trägst du einfach bei dir

Das Vokabular eines Schweizer Pornographen

Pornoseiten 1 Kommentar »

Man schaut sich um im Internet, und irgendwann landet man bei den Pornos, und da – auf einem Schweizer Pornoblog! Nun ist es so, liebe Schweizer, dass eure Sprache bzw. Aussprache für den Rest der deutschsprachigen Welt einen gewissen Unterhaltungsfaktor in sich birgt. Was aber, wenn sich dieser Umstand mit dem trendenziell niedrigen Niveau eines Pornoblogs paart? Mein ursprüngliches Interesse an den Bildern wandelte sich rasch zum Lesedurst – hier meine Lieblings-Fundstücke! Weiterlesen »

Wichst eigentlich noch irgendwer zu Softcore?

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Einfach nur nackt, wenn überhaupt - reicht das noch als Wichsvolage?

Einfach nur nackt, wenn überhaupt - reicht das noch als Wichsvolage?

Meine erste richtige Wichsvorlage – irgendwann in den ersten 4 Schuljahren – war der mit wunderbaren Bildern ausgestaltete Katalog vom “Erotikversand” Orion. Wenn ich ihn mir heute ansehen würde, würde mein Liebling da unten wahrscheinlich gar nicht mehr zucken. Kein Wunder: Wir werden mit Nacktheit überschwemmt (auch wenn es, scheint mir, in den letzten Jahren im Vergleich zu den 90ern kaum Nacktszenen in Blockbustern gibt), und die Kinder heute, pauschal formuliert, wachsen mit YouPorn & co auf. Weiterlesen »

Will haben: Das Penisabdruckset!

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Clone-A-Willy

Vor einiger Zeit bin ich über ein Forum auf das Clone-A-Willy-Set gestoßen, das – man glaubt es kaum! – erlaubt, den eigenen Penis zu klonen, also quasi das Gegenstück zu den Pornostar-Fleshlights. Ideal für einen schwanzverliebten Wichser wie mich! Auch als Geschenksidee, und für meine Freundin ideal – vor Dildos ist sie bisher zurückgeschreckt, obwohl sie ihr sicherlich Freuden im Bett bereitet hätten… Und: Als wahnwitziger Wichser kann man sich einmal seinen eigenen Schwanz in den Arsch einführen! Einmalig!

Doch wie funktioniert das Kopieren des Schwanzes? Weiterlesen »


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